Konzerte im Januar & Februar 2016

Bildschirmfoto 2016-01-02 um 16.26.01

2015 war konzerttechnisch für mich ein ziemlich gutes Jahr – ich bin gespannt, wie 2016 das toppen will. Januar und Februar starten gewohnt zurückhaltend und mit einer sehr abwechslungsreichen Mischung.

Der musikalische Monat startet dankenswerterweise recht spät, was nach den Feiertagen und Fressgelagen im Dezember nicht schaden kann, und uns zudem Zeit gibt, relativ entspannt wieder in Lohnarbeit oder Studium zu starten, um dann mit den passenden Konzerten zur Monatsmitte der alltäglichen Routine oder dem Stress zu entfliehen.

Los geht es am 17. Januar mit den Hinds im Zoom Club. Die spanische Indie-Rock-Girl-Band hat erst kürzlich ihr Debütalbum (ET 8. Januar) mit Songs aus einer Mischung von Garage Rock, Garage Pop und Lo-Fi veröffentlicht. Mit 13 Euro im VVK übrigens auch ein super Schnapp für die sonst gewohnten Preise in der Location.

Gleich am nächsten Tag (18. Januar) wird es ruhiger – und melancholischer: A Mote of Dust lädt mit Singer/Songwriter/Dream Pop in den Hafen 2 nach Offenbach. Das Soloprojekt von Craig B (Aerogramme, The Unwinding Hours) wurde übrigens von keinem geringeren als Mogwai-Produzent Paul Savage geschaffen – alleine das ist doch ein gutes Argument zum Vorbeischauen und Anhören. VVK 11 Euro, AK 14 Euro.

Der Zoom knüpft ans letzte Jahr an und holt sich einige hochkarätige Acts ins Haus: So wie die Rapperin Angel Haze am 29. Januar. Die kommt nur für fünf Konzerte in Deutschland vorbei und glücklicherweise gehört Frankfurt dazu.

Ein erstes richtiges Highlight in diesem Jahr: Grimes am 20. Februar. Die wurde verdienterweise im letzten Jahr viel gelobt und gehyped, deshalb wollen wir uns dieses seltene Konzert auch nicht entgehen lassen. Dafür gehen wir sogar ins Gibson und zahlen 29,80 Euro.

Die Nerven sind einfach gut. Musikalisch sowieso und – wie ich jetzt nach Konsum dieses verlinkten Videos feststellen durfte – auch menschlich. Deshalb: Am 24. Februar den weiten und ungeliebten Weg auf sich nehmen und in die Bahn nach Wiesbaden steigen (RMV-Ticket inklusive beim Schlachthof, yeah!). Vorher ruhig das Video anschauen, da sprechen sie unter anderem über Nirvana, Feminismus, die Riot-Grrrl-Bewegung und Austro-Pop.

Und weil es so schön in Wiesbaden ist, naja, zumindest im Schlachthof, fahren wir am 25. Februar gleich wieder hin. Rocky Votolato ist dort ein oft und gern gesehener Gast – dieses Mal eröffnet er für Von Brücken, die im Oktober ihr Debüt veröffentlichten und deren Mitglieder einige wahrscheinlich von Jupiter Jones kennen. Der Preis ist allerdings mehr als stolz: AK 32 Euro, VVK 25 Euro. (WTF?)

Der Monat endet mit Fjørt am 29. Februar im Elfer. Die durfte ich letztes Jahr (?) als Vorband von Turbostaat im Zoom sehen. Ja, kann man machen. (Tickets: 11 Euro)

Der März wird besser, versprochen. Und falls ich etwas übersehen habe – brandheiße Tipps bitte wie gewohnt in die Kommentare. ❤

Advertisements

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s